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Jens Stangenberg

Die frustrierende Suche nach Gott | oder: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?

Jens Stangenberg

Predigttext:

Lk.24,1 (LU) Aber am ersten Tag der Woche sehr früh kamen sie zum Grab und trugen bei sich die wohlriechenden Öle, die sie bereitet hatten.
2 Sie fanden aber den Stein weggewälzt von dem Grab
3 und gingen hinein und fanden den Leib des Herrn Jesus nicht.
4 Und als sie darüber ratlos waren, siehe, da traten zu ihnen zwei Männer in glänzenden Kleidern.
5 Sie aber erschraken und neigten ihr Angesicht zur Erde. Da sprachen die zu ihnen: Was sucht ihr den Lebenden bei den Toten?
6 Er ist nicht hier, er ist auferstanden. Gedenkt daran, wie er euch gesagt hat, als er noch in Galiläa war
7 und sprach: Der Menschensohn muss überantwortet werden in die Hände der Sünder und gekreuzigt werden und am dritten Tage auferstehen.
8 Und sie gedachten an seine Worte.
9 Und sie gingen wieder weg vom Grab und verkündigten das alles den Elf und allen andern Jüngern.
10 Es waren aber Maria Magdalena und Johanna und Maria, des Jakobus Mutter, und die andern Frauen mit ihnen; die sagten das den Aposteln.
11 Und es erschienen ihnen diese Worte, als wär’s Geschwätz, und sie glaubten ihnen nicht.
12 Petrus aber stand auf und lief zum Grab und bückte sich hinein und sah nur die Leinentücher und ging davon und wunderte sich über das, was geschehen war.

Predigtnotizen:

Die Ausgangslage: Religiöses Geschwätz
Die Berichte von der Auferstehung gelten als religiöses Gerede.

1) Es ist eine Suchgeschichte

  • Wer Gott finden will, muss zunächst suchen
  • Mit der Suche kann Frustration verbunden sein…


2) Suche Jesus nicht in einer toten Religiosität

  • Leben in der Vergangenheit
  • Eine bedrückende Atmosphäre
  • Kirchengebäude aus Steinen
  • Heilige Gegenstände
  • Salbungsvolles Getue

3) Finde den Auferstandenen

  • Jesus bewegt sich, ohne uns zu fragen
  • Jesus entzieht sich unserem Zugriff
  • Jesus sendet uns Boten, um ihn zu finden
  • Jesus ist uns näher als wir denken
  • Jesus offenbart sich, wieder und wieder, aber wo und wann er will