FSTN - Amos 5

Andreas Petry • 11 Februar 2018

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Inhalt

Wir haben uns in Vorbereitung auf die kommende Fastenzeit mit dem sperrigen und herausfordernden Text aus Amos 5 beschäftigt. Amos steht ein für Recht und Gerechtigkeit. Er ist nicht bereit zu akzeptieren, dass dieselben Menschen, die in Gottesdiensten ihre Gottesverehrung zum Ausdruck bringen, in ihrem alltäglichen Leben Menschen verachten, beherrschen und unterdrücken. Gott steht für die Schwachen ein. Diese zentrale biblische Linie wird von Amos sehr deutlich in seine Situation hinein formuliert.  

Gottesdienst, als Form der Ausrichtung auf Gott und Begegnung mit dem auferstandenen Christus, müssen sich auf unseren Alltag, unser Handeln, unseren Umgang und unsere Haltung auswirken, sonst wird Gottesdienst zu einer leeren ritualisierten Hülle. 

 

Fragen zum gemeinsamen Gespräch:

Woran bleibst du im Amostext hängen bzw. welche Formulierung trifft dich am direktesten?

Was sind für dich Formen der „Neuausrichtung“ und „Fokussierung“?

Welche Erfahrungen hast du mit dem Fasten? 

Gibt es einen Punkt wo du dich in den nächsten Wochen konkret herausfordern lassen möchtest? 

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